Vitamin D fördert das angiogene Potential von endothelialen Vorläuferzellen
M Haidar, M Grundmann, F von Versen-Höynck · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Ein wesentliches pathogenetisches Merkmal der Präeklampsie scheint eine gestörte Plazentation zu sein. Zudem steigt das Risiko an Präeklampsie zu erkranken mit einem Vitamin D-Mangel. Endotheliale Vorläuferzellen, insbesondere deren hochproliferative Subpopulation der Endothelial Colony Forming Cells (ECFCs), spielen während der Vaskulogenese in der plazentaren Entwicklung eine wichtige Rolle. Die Mechanismen des Vitamin D3-Einflusses auf die Plazentaentwicklung sind jedoch weitgehend unverstanden. Wir untersuchten deshalb den Einfluss von Vitamin D3 auf die Differenzierung von endothelialen Vorläuferzelle…