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Cytomegalovirus-Hyperimmunglobulin (CMV-HIG) in der Schwangerschaft bei gesicherter maternaler oder fetaler CMV-Infektion: Eine retrospektive Analyse von 42 Mutter-Kind Paaren

H Buxmann, OM von Stackelberg, M Gonser, M Meyer-Wittkopf, K Hamprecht, M Enders · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
820319
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
H Buxmann, OM von Stackelberg, M Gonser, M Meyer-Wittkopf, K Hamprecht, M Enders
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Die kongenitale CMV-Infektion ist die häufigste angeborene Infektion (1). CMV-HIG in der Schwangerschaft senkt möglicherweise das Risiko für eine kongenitale CMV-Infektion (2), ist aber für diese Indikation bisher nicht zugelassen (3). Ziel der Studie ist den off-label-use von CMV-HIG zu analysieren. Methodik: Retrospektive Analyse von Frauen mit CMV-HIG Gabe in der Schwangerschaft. Nach schriftlichem Einverständnis wurden klinische und virologische Daten aus Krankenakten, Arzt- und Laborberichten analysiert. Ergebnis: Bei keinem der 42 untersuchten Mutter-Kind Paaren wurden schwere CMV-HIG assoziierte une…

Schlagworte

CMV-Hyperimmunglobulin kongenitale Cytomeglievirusinfektion Infektion Schwangerschaft Geburt Adler Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie