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Schlaganfallprävention: intrakranielle arterielle Stenosen

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2011 · Heft 08 · S. 428-435

Dokument
820390
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
428-435
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Intrakranielle arterielle Stenosen (IAS) sind für etwa 6,5–8% aller ischämischen Schlaganfälle verantwortlich. Für Patienten mit einer symptomatischen IAS wurde bislang trotz medikamentöser Sekundärprophylaxe innerhalb eines Jahres ein hohes Reinsultrisiko bis zu 12% in dem zugehörigen Gefäßterritorium beschrieben. Dabei haben IAS mit einem Stenosegrad ≥ 70% das höchste Reinsultrisiko (18%). Die Warfarin vs. Aspirin for Symptomatic Intracranial Stenosis Studie (WASID) führte zu der Empfehlung, dass bei symptomatischen IAS zunächst eine medikamentöse Sekundärprophylaxe mit Azetylsalizylsäure erfol…

Schlagworte

Angioplastie intrakranielle Stenose Prävention Schlaganfall angioplasty intracranial stenosis prevention of ischaemic stroke Aspirin Azetylsalizylsäure Aktuelle Neurologie