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Sirenomelie – eine seltene Ursache für ein Oligo-hydramnion im zweiten Trimester – Ein Fallbericht

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 01 · S. 34-36

Dokument
820405
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 216
Seiten
34-36
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sirenomelie ist eine seltene, aber komplexe und letale Fehlbildung. Sie ist bedingt durch einen primären Defekt des kaudalen Achsenskelettes und Schädigung des Primärstreifens, der aufgrund eines vascular steal Phänomens auftritt. Sie tritt sporadisch mit einer Inzidenz von 1 auf 64 000 Geburten auf. Ein erhöhtes Risiko kann bei schlecht eingestellten Diabetikerinnen und bei monozygoten Gemini beobachtet werden. Die Leitsymptome im Ultraschall sind eine fusionierte untere Extremität, bilaterale Nierenagenesie, fehlende Harnblase, eine singuläre Nabelschnurarterie sowie ein ausgeprägtes Oligohydra…

Schlagworte

Sirenomelie Anhydramnion Oligohydramnion fetale Fehlbildung sirenomelia malformation Diagnostik Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie