CareLit Fachartikel

Erste Erfahrungen mit dem Heidelberg-Edge-Perimeter® bei Patienten mit okulärer Hypertension und präperimetrischem Glaukom

N.N. · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2012 · Heft 04 · S. 319-322

Dokument
820470
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 229
Seiten
319-322
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die normale Weiß-auf-Weiß computerisierte statische Perimetrie ist für beginnende Gesichtsfelddefekte bei Patienten mit Glaukomverdacht nicht sehr sensibel. Zu den neueren Verfahren gehört die Heidelberg-Edge-Perimetrie® (HEP), bei der das zentrale Gesichtsfeld mit einem Flicker-definierten Stimulus (FDF) getestet wird. Patienten und Methoden: Bei 90 Augen von 50 Patienten (mittleres Alter 59 ± 14) mit okulärer Hypertension und/oder verdächtiger Papille ohne nachweisbare Gesichtsfeldschäden in der Octopus®-Perimetrie (Programm dG-2) erfolgte eine Untersuchung mittels Heidelberg-Edge-…

Schlagworte

okuläre Hypertension Heidelberg-Edge-Perimeter Gesichtsfelddefekt präperimetrisches Glaukom ocular hypertension Heidelberg Edge perimeter visual field defect preperimetric glaucoma Perimetrie Octopus Okulärer Hypertension Statische Heidelberg-Edge-Perimetrie Augen Wurden