Sonografische Auffälligkeiten des fetalen ZNS im Zweittrimesterscreening – Abklärung nach neuen Mutterschaftsrichtlinien
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 01 · S. 1-10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Fehlbildungen des zentralen Nervensystems gehören mit zu den häufigsten kongenitalen Anomalien. Die qualifizierte und standardisierte Screening-Untersuchung des fetalen Gehirns ist am besten zwischen 18 und 22 Wochen möglich. Die aktuell beschlossene Änderung der Mutterschaftsrichtlinien sieht auf Wunsch ein erweitertes Screening vor. Inhalte dieses erweiterten Screenings sind bezüglich des fetalen ZNS die Darstellung der Ventrikel, die Beurteilung der Kopfform und des Kleinhirns sowie der Wirbelsäule. Die Untersuchung des fetalen Gehirns sollte strukturiert ablaufen. 3 Schnittebenen – die transv…