Überblick der nicht-invasiven Bestimmung des Herzzeitvolumens – Vergleich neuer Methoden mit dem Goldstandard kardiale Magnetresonanztomografie
F Trinkmann, M Berger, C Doesch, M Sampels, T Papavassiliu, J Grüttner, M Borggrefe, JJ Kaden, J Saur · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 01
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Bei der Beurteilung der Funktion des Herzkreislaufssystems stellt das Herzzeitvolumen (HZV) einen wichtigen Parameter dar, dessen Bestimmung diagnostische sowie therapeutische Implikationen hat. Neue Methoden sollten vor allem nicht-invasiv, aber auch genau, reproduzierbar, einfach und günstig sein. Als Goldstandard hat sich die kardiale Magnetresonanztomografie (CMR) etabliert, diese ist aber aufwändig, teuer und nicht flächendeckend verfügbar. Insbesondere in den letzten Jahren wurden daher zahlreiche neue Techniken zur Abschätzung der kardialen Funktion entwickelt, um ältere und invasive Verfahre…