CareLit Fachartikel

Langzeiterfahrungen bei Patienten mit Tiefer Hirnstimulation

N Allert · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
820525
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N Allert
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die Tiefe Hirnstimulation hat sich vor allem seit den 90er Jahren bei einer wachsenden Zahl von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen als Therapieoption erwiesen. Die meisten Erfahrungen bestehen bei Patienten mit Bewegungsstörungen wie Tremores, Morbus Parkinson oder Dystonien. Die Algorithmen der initialen Einstellungsphase unterscheiden sich abhängig von der zugrundeliegenden Erkrankung und abhängig vom verwendeten Zielpunkt. So sprechen Tremores auf eine Thalamus-Stimulation innerhalb von Sekunden an, Dystonien auf eine Pallidumstimulation dagegen oft erst mit einer sehr variablen Latenz von Stunde…

Schlagworte

Bewegungsstörungen Algorithmen Klinische Neurophysiologie