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EEG-MREG führt zur sensitiveren Identifikation von Netzwerken epileptischer Spikes im Vergleich zu EEG-fMRT(EPI)

J Stich, P Levan, G Ramantani, R Korinthenberg, J Hennig, A Schulze-Bonhage, J Jacobs · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
820539
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J Stich, P Levan, G Ramantani, R Korinthenberg, J Hennig, A Schulze-Bonhage, J Jacobs
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Durch die simultane Aufzeichnung von EEG und fMRT (EPI-Sequenz), können BOLD (blood oxygenation level dependent)-Effekte zum Zeitpunkt epileptischer Spikes gemessen und epileptogene Netzwerke nicht-invasiv identifiziert werden. Häufig sind diese BOLD-Effekte ausgedehnt und aufgrund der geringen zeitlichen Auflösung des EPI ist es nicht möglich zwischen dem Spikeursprung und Propagation zu unterscheiden. MREG (Magnetresonanz-Enzephalographie) ist eine neue MRT-Methode mit hoher zeitlicher Auflösung. In der vorliegenden Studie wird EEG-MREG in Bezug auf ihre Verwendbarkeit bei Epilepsie untersucht.…

Schlagworte

Blood Epilepsie Klinische Neurophysiologie