Stationäre interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie (IMS)
Wolfgang Merkle, Gerd Neidhart, Claas Drefahl, Anna Maria Taufkirch · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2012 · Heft 03 · S. 43-46
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie (IMS) ist ein Beispiel für eine stationäre psychosomatische Kurztherapie, bei der dezidiert chronifizierte Schmerzpatienten erreicht werden sollen, bei denen psychosoziale Faktoren für die Chronifizierung wesentlich mitverantwortlich sind. Im Ergebnis wird entweder der Schmerzverlauf ausreichend positiv beeinflusst, sodass keine weitere Therapie nötig ist, oder die IMS führt zu einer Wende in dem Chronifizierungsprozess mit anschließend besserer psychotherapeutischer Behandelbarkeit. Der Patient wird mehr in die Therapie aktiv eingebunden, psychot…