Hirnperfusion im MRT: Bolus und fertig?
N.N. · Radiopraxis · 2012 · Heft 03 · S. 161-177
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„Bolus und fertig?“ – so schnell und praktikabel sollte die MRT-Untersuchungsmethode der Perfusionsbildgebung sein, um in ihrem Hauptanwendungsgebiet, der Schlaganfalldiagnostik, möglichst schnell betroffene Patienten identifizieren und therapieren zu können. In Kombination mit der Diffusionswichtung dient sie der Darstellung von zerebralen Perfusionsstörungen und der Darstellung der Penumbra. Die Identifizierung dieser Ischämiezone potenziell rettbaren Hirnparenchyms um einen bereits irreversibel geschädigten Infarktkern entscheidet über die Notwendigkeit und die Erfolgsaussichten einer Lysetherapie von Schlaga…