CareLit Fachartikel

Hirnperfusion im MRT: Bolus und fertig?

N.N. · Radiopraxis · 2012 · Heft 03 · S. 161-177

Dokument
820731
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 05
Seiten
161-177
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1866-1033

Zusammenfassung

„Bolus und fertig?“ – so schnell und praktikabel sollte die MRT-Untersuchungsmethode der Perfusionsbildgebung sein, um in ihrem Hauptanwendungsgebiet, der Schlaganfalldiagnostik, möglichst schnell betroffene Patienten identifizieren und therapieren zu können. In Kombination mit der Diffusionswichtung dient sie der Darstellung von zerebralen Perfusionsstörungen und der Darstellung der Penumbra. Die Identifizierung dieser Ischämiezone potenziell rettbaren Hirnparenchyms um einen bereits irreversibel geschädigten Infarktkern entscheidet über die Notwendigkeit und die Erfolgsaussichten einer Lysetherapie von Schlaga…

Schlagworte

Schnell Darstellung Bolus Fertig Praktikabel Sollte Mrt-Untersuchungsmethode Perfusionsbildgebung Ihrem Hauptanwendungsgebiet Schlaganfalldiagnostik Möglichst Radiopraxis