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Letzte Hoffnung bei rezidivierenden Kapselfibrosen – Mammaaugmentation mit freiem Gewebetransfer

F von Spiegel, M Ninkovic · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2012 · Heft 06

Dokument
820933
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
F von Spiegel, M Ninkovic
Ausgabe
Heft 06 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-06-05 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Ziel: Kapselkontrakturen können bei ästhetischen Mammaaugmentationen rezidivierend auftreten. Nach wiederholten Implantatwechseln mit Kapsulektomien ist eine erneute Augmentation mit Silikonimplantaten nicht mehr indiziert. Als Lösung bleiben nur die Möglichkeiten, das Implantat zu entfernen und ein minderwertiges ästhetisches Erscheinungsbild in Kauf zu nehmen, oder die Augmentation mit einer freien Lappenplastik zu erreichen. Patienten und Methoden: In den Jahren 2008–2011 wurden 12 Patientinnen mit ausgeprägten Kapselfibrosen mit freien Lappenplastiken augmentiert. Dabei wurden bei 11 Patientinnen beidseitige…

Schlagworte

Brust Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie