CareLit Fachartikel

Fruchtwasserinsulin und C-Peptid als prädiktive Marker für Makrosomie und Geburtskomplikationen?

RG Stein, M Meinusch, J Diessner, J Dietl, U Zollner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 07

Dokument
821055
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
RG Stein, M Meinusch, J Diessner, J Dietl, U Zollner
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-30 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Hintergrund: In etwa 3–5% aller Schwangerschaften tritt ein Gestationsdiabetes mellitus (GDM) auf. Bis heute werden nicht alle Fälle entdeckt, da die Mutterschaftsrichtlinien noch kein flächendeckendes Screening vorsehen. Mütterliche und fetale Risiken sind durch einen GDM deutlich erhöht sind. Die Diagnose erfolgt in aller Regel durch einen oralen 75g-Glucosetoleranztest zwischen 24 und 28 Schwangerschaftswochen. Ein GDM kann unbehandelt zur fetalen Makrosomie und somit zu Geburtskomplikationen wie erhöhter Sektiorate oder Schulterdystokie führen. Daher wurde als möglicher früher prädiktiver Ma…

Schlagworte

C-Peptid Diagnostik Geburtskomplikationen Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde