CareLit Fachartikel
Blutungsrisiko bei erweiterter Antikoagulation nach unprovozierter Thromboembolie
Judith Lorenz · Phlebologie · 2022 · Heft 04 · S. 170
Dokument
821135
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach einer ersten unprovozierten venösen Thromboembolie sollte über 3 bis 6 Monate eine Antikoagulation erfolgen, um Rezidivereignissen vorzubeugen. Nach diesem Zeitraum muss darüber entschieden werden, ob die Medikation fortgesetzt wird. Der Nutzen der erweiterten Antikoagulation bemisst sich unter anderem an der Gefahr schwerer Blutungskomplikationen. Ein internationales Forscherteam beleuchtete dieses Risiko nun mithilfe der MAJESTIC-Studie.
Schlagworte
Phlebologie