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Blutungsrisiko bei erweiterter Antikoagulation nach unprovozierter Thromboembolie

Judith Lorenz · Phlebologie · 2022 · Heft 04 · S. 170

Dokument
821135
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 04 / 2022
Jahrgang 51
Seiten
170
Erschienen: 2022-08-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Nach einer ersten unprovozierten venösen Thromboembolie sollte über 3 bis 6 Monate eine Antikoagulation erfolgen, um Rezidivereignissen vorzubeugen. Nach diesem Zeitraum muss darüber entschieden werden, ob die Medikation fortgesetzt wird. Der Nutzen der erweiterten Antikoagulation bemisst sich unter anderem an der Gefahr schwerer Blutungskomplikationen. Ein internationales Forscherteam beleuchtete dieses Risiko nun mithilfe der MAJESTIC-Studie.

Schlagworte

Phlebologie