CareLit Fachartikel

Welche Patienten mit AEG I-III profitieren von einer neoadjuvanten Therapie – eine retrospektive Datenanalyse aus zwei Zentren basierend auf der klinischen T- und N-Kategorie

L Sisic, S Blank, A Stange, L Grenacher, A Schaible, M Burian, NH Stoecklein, S Kraus, A Krieg, WT Knoefel, M Büchler, K Ott, D Vallböhmer · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 08

Dokument
821435
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
L Sisic, S Blank, A Stange, L Grenacher, A Schaible, M Burian, NH Stoecklein, S Kraus, A Krieg, WT Knoefel, M Büchler, K Ott, D Vallböhmer
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-08-22 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Nach den Ergebnissen aktueller Metaanalysen gilt die neoadjuvante Chemotherapie (CTx) oder Radiochemotherapie (RCTx) in der westlichen Welt als Standard bei der Behandlung von lokal fortgeschrittenen und nodal positiven AEG. Die Einschlusskriterien der publizierten Studien waren jedoch heterogen, so dass unklar bleibt, welches Patientenkollektiv von der neoadjuvanten Therapie (Tx) profitiert. Von 2001–2011 wurden an der Chirurgischen Klinik der Universität Heidelberg und Düsseldorf 444 Patienten mit einem histologisch gesicherten AEG I-III behandelt (Resektion 438, Exploration 4, R0-Resektion 359, neoadjuvant 16…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie