CareLit Fachartikel

Statement by the Kommission OVAR of the AGO Study Group on the Use of HIPEC (Hyperthermic Intraperitoneal Chemotherapy) to Treat Primary and Recurrent Ovarian Cancer

P. Harter, S. Mahner, F. Hilpert, I. Runnebaum, O. Ortmann, A. Mustea, J. Sehouli, A. du Bois, U. Wagner, for the Kommission Ovar of the Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 03 · S. 221-223

Dokument
821626
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Harter, S. Mahner, F. Hilpert, I. Runnebaum, O. Ortmann, A. Mustea, J. Sehouli, A. du Bois, U. Wagner, for the Kommission Ovar of the Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 73
Seiten
221-223
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die HIPEC wird Patientinnen mit einer durch ein Ovarial-, Tuben-, oder primären Peritonealkarzinom bedingten Peritonealkarzinose an einigen Kliniken angeboten. Insgesamt gibt es jedoch keinen Nachweis, dass bei einem gynäkologischen Tumor durch Einsatz der HIPEC weder in der Primär- noch in der Rezidivsituation eine Verbesserung der Prognose erreicht werden kann. Aufgrund der derzeitigen Datenlage kann durch eine erhöhte Komplikationsrate auch eine Verschlechterung der Prognose nicht ausgeschlossen werden, insbesondere wenn hierdurch den Patientinnen eine erwiesenermaßen wirksame Standardtherapie…

Schlagworte

ovarian cancer statement HIPEC AGO Ovarialkarzinom Empfehlung Geburtshilfe und Frauenheilkunde