CareLit Fachartikel
Patienten mit stabiler KHK profitieren von Medikation plus Stent-Implantation
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 45 · S. 2304
Dokument
821661
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine stabile koronare Herzkrankheit (KHK) wird in aller Regel mit einer optimierten medikamentösen Therapie behandelt. Mit der Messung der fraktionierten Flussreserve (FFR) steht ein valides Instrument zur Verfügung, um eine Stenose der Herzkranzgefäße hinsichtlich ihres Risikopotenzials zu beurteilen. Der Nutzen einer perkutanen Koronarintervention beim akuten Koronarsyndrom ist belegt. Ergeben beide Behandlungsverfahren gemeinsam auch einen Vorteil für Patienten mit stabiler KHK? N Engl J Med 2012; 367: 991–1001
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift