Verbesserte Magnetresonanz-Myelografie durch Bildfusion
N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04 · S. 333-339
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ziel: Ziel war es zu zeigen, dass der bei der MR-Myelografie durch die starke T2-Gewichtung auftretende Nachteil der fehlenden anatomischen Zuordnung, durch eine Bildfusion sowie durch in koronarer Phasenkodierrichtung generierte Quellbilder behoben werden kann, wodurch eine dem Goldstandard – dem postmyelografischen CT – vergleichbare Bildinformation erzielt werden kann. Material und Methoden: Untersucht wurden insgesamt 110 Patienten mit extraduralen Pathologien der HWS und der LWS. Alle Patienten erhielten eine 3D-MR-Myelografie und ein postmyelografisches CT. Anschließend wurden die MRT-Daten…