Systemisch applizierte mesenchymale Stammzellen vermindern die Fibrose im Rattenmodell der CCl4-induzierten Leberzirrhose
S Brückner, S Pelz, A Zipprich, M Hempel, P Stock, B Christ · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 01
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Leberzirrhose ist das Endstadium verschiedener chronischer Lebererkrankungen und gekennzeichnet durch Ausbildung von fibrotischem Umbau und Erhöhung des sinusoidalen Gefäßdruckes resultierend in einer portalen Hypertension. Mit weiterem Fortschreiten der Zirrhose entwickeln sich Komplikationen, wie Aszites oder Osöphagusvarizen, und die Lebertransplantation ist oft die letzte Therapieoption. Mesenchymale Stammzellen (MSC) wirken antifibrotisch. Es war daher das Ziel, die Wirkung von MSC auf die durch CCl4 induzierte Leberzirrhose in der Ratte zu untersuchen. Methoden CD26-defiziente F344 Fischerratt…