CareLit Fachartikel

Kontrolle der Zinktherapie bei Morbus Wilson mit dem oralen Radiokupfertest

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2013 · Heft 04 · S. 195-199

Dokument
821938
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 40
Seiten
195-199
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Der Morbus Wilson ist eine seltene Kupferstoffwechselstörung, die bei früher ­Diagnosestellung und konsequenter Therapie eine sehr gute Prognose hat. Nebenwirkungen oder eine nachlassende Wirksamkeit können Komplikationen einer medikamentösen Langzeitbehandlung sein. Besonders bei der Behandlung mit Zink haben sich Berichte über ein Versagen der Therapie gehäuft. Material und Methoden: Bei 58 Patienten mit einem Morbus Wilson unter Langzeittherapie wurde in insgesamt 91 Mal ein oraler Radiokupfertest durchgeführt und damit das Ausmaß der enteralen Resorptionshemmung von Kupfer bestim…

Schlagworte

Morbus Wilson oraler Radiokupfertest Zink Trien D-Penizillamin Wilsons’s disease oral radiocopper test zinc triene penicillamine Aktuelle Neurologie