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Können akustisch ausgelöste vestibulär evozierte Potentiale das Innenohr schädigen?

K Bötzel, AJ Mayerhofer, S Krafczyk, R Gürkov, E Krause · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
821983
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
K Bötzel, AJ Mayerhofer, S Krafczyk, R Gürkov, E Krause
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Akustisch ausgelöste vestibulär evozierte Potentiale (VEMP) untersuchen die Funktion des Sacculus mittels lauter Ton- oder Klickreize. Um verwertbare VEMP zu erhalten, verwendet man akustische Reize, die bis zu 200 Mal nacheinander präsentiert werden, Reizintensitäten zwischen 120 – 145 dB SPL und eine Reizdauer von weniger als 10 ms aufweisen. Mit diesen Eigenschaften fallen die Ton- und Clickreize der VEMP-Messung in die Kategorie des Impulslärms. Impulslärm hat im Vergleich zu Dauerlärm gleicher Intensität bei hohen Lärmpegeln eine größere hörschädigende Wirkung. Die Fragestellung der vorliegenden Studie war,…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie