CareLit Fachartikel

CRPS I spezifische bilaterale Veränderungen somatosensorischer kortikaler Exzitabilität bleiben nach sechsmonatiger Behandlung bestehen

M Lenz, C Maier, O Höffken, S Lissek, P Stude, A Reinersmann, J Frettlöh, E Krumova, M Tegenthoff · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
821987
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Lenz, C Maier, O Höffken, S Lissek, P Stude, A Reinersmann, J Frettlöh, E Krumova, M Tegenthoff
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Die Pathophysiologie des Komplexen Regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) ist weitgehend ungeklärt. Zentralnervöse Veränderungen spielen eine Rolle. Mittels Doppelpuls-evozierter Potentiale wurde eine bilaterale Disinhibition im sensomotorischen Zentralnervensystem beschrieben (Schwenkreis et al., 2003; Lenz et al., 2011). In der vorliegenden Studie sollte geklärt werden, ob diese für CRPS Patienten im Akutstadium (< 1 Jahr) beschriebene Disinhibition im somatosensorischen Kortex auch nach sechsmonatiger Behandlung persistiert und ob eventuelle Veränderungen mit dem Therapie-Erfolg korrelieren. Material/M…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie