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Sonographische Veränderungen beim Guillain-Barré Syndrom

A Kerasnoudis, K Pitarokoilli, V Behrendt, R Gold, MS Yoon · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
821991
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A Kerasnoudis, K Pitarokoilli, V Behrendt, R Gold, MS Yoon
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einführung: Das Guillain-Barré Syndrom (GBS) ist die häufigste immun-vermittelte akute Polyradikulitis, mit einer Prävalenz von 1 – 2 Fälle pro 100.000 Einwohner(1). Die Nervensonografie stellt sich in den letzten Jahren als eine attraktive Methode zur Detektion von strukturellen Nervenveränderungen bei immun-vermittelten Erkrankungen (z.B. CIDP, MMN) dar. Die vorliegenden Ultraschallstudien in der Literatur bei immun-vermittelten Neuropathien, weisen inhomogene Veränderungen mit deutlicher Schwankung der „cross sectiona area (CSA)“ der peripheren Nerven nach. Zur Quantifizierung dieser Inhomogenität wurden in d…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie