Sonographische Veränderungen beim Guillain-Barré Syndrom
A Kerasnoudis, K Pitarokoilli, V Behrendt, R Gold, MS Yoon · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einführung: Das Guillain-Barré Syndrom (GBS) ist die häufigste immun-vermittelte akute Polyradikulitis, mit einer Prävalenz von 1 – 2 Fälle pro 100.000 Einwohner(1). Die Nervensonografie stellt sich in den letzten Jahren als eine attraktive Methode zur Detektion von strukturellen Nervenveränderungen bei immun-vermittelten Erkrankungen (z.B. CIDP, MMN) dar. Die vorliegenden Ultraschallstudien in der Literatur bei immun-vermittelten Neuropathien, weisen inhomogene Veränderungen mit deutlicher Schwankung der „cross sectiona area (CSA)“ der peripheren Nerven nach. Zur Quantifizierung dieser Inhomogenität wurden in d…