CareLit Fachartikel

Inwieweit ist Opioidwirkung erblich?

N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2012 · Heft 02 · S. 75

Dokument
822073
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club Schmerzmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 1
Seiten
75
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
2194-9735

Zusammenfassung

Opioide werden häufig bei mittelstarken bis starken Schmerzen eingesetzt. Ihr effizienter und sicherer Einsatz wird durch große interindividuelle Unterschiede in der klinischen Wirkung und damit dem Dosierungsbedarf erschwert. Unklar ist bislang, welchen Mechanismen diese Unterschiede unterliegen. Man nimmt an, dass hierzu genetische und Umwelteinflüsse zählen. Bisherige Studien konnten einen Zusammenhang des Opioid-Dosierungsbedarfes mit Faktoren wie Alter, Geschlecht und Stimmungslage nachweisen. Inwieweit die individuelle Opioidwirkung genetisch bedingt ist, war bislang noch nicht erforscht.

Schlagworte

Journal Club Schmerzmedizin