CareLit Fachartikel

Die Lebenszeitprävalenz psychischer Störungen in Vorpommern

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2013 · Heft 04 · S. 192-199

Dokument
822147
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 40
Seiten
192-199
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Untersucht werden die Lebenszeitprävalenz psychischer Störungen in Vorpommern und Effekte selektiver Studienteilnahme. Methodik: Analysen basieren auf einer Kohortenstudie (SHIP) mit M-CIDI-Diagnosen bei 2400 Erwachsenen (29 – 89 Jahre). Ergebnisse: Die Hälfte der Teilnehmer erfüllte die Kriterien mindestens einer ICD-Diagnose einschließlich Tabakabhängigkeit und einfacher Phobien. Frühere psychische Auffälligkeiten waren kaum mit der Studienteilnahme assoziiert. Schlussfolgerung: Belegt wird die hohe Prävalenz psychischer Störungen, selektive Teilnahme hatte kaum Einfluss auf Prävalenzschä…

Schlagworte

psychische Störungen Prävalenz Allgemeinbevölkerung Selektionsbias Kohortenstudie mental disorders prevalence general population attrition cohort study Psychiatrische Praxis