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Die MORE-PrePARd-Studie (Microparticle Orientated Risk Evaluation in the Prediction of Preeclampsia Among Risk graviDas): eine multizentrische, prospektive, prognostische Markerst…

JS Fitzgerald, T Groten, U Schneider, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 05

Dokument
822171
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
JS Fitzgerald, T Groten, U Schneider, E Schleußner
Ausgabe
Heft 05 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-05-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Präeklampsie (PE) ist eine potenziell lethale schwangerschaftsassoziierte Pathologie, die weltweit zu maternaler und neonataler Mortalität und Morbidität beiträgt. Der kausale Zusammenhang zwischen synzytiotrophoblastären Mikropartikeln (STBM) und die für die PE-Symptome als ursächlich geltenden inflammatorischen Reaktionen auf das maternale Endothel sowie auf der Plazenta selbst wurden häufig beschrieben. Mithilfe einer Dopplersonografie der uterinen Arterien kann eine PE-Risikopopulation identifiziert werden. Der positive Prädiktionswert der PE durch diese Methode ist jedoch noch recht gerin…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde