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Niedermolekulare HES besser für Niere?

N.N. · Journal Club AINS · 2013 · Heft 01 · S. 28

Dokument
822181
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
28
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Hydroxyethylstärke (HES) ist intraoperativ ein beliebtes Volumenersatzmittel, wenn kristalloide Lösungen alleine zur Kreislaufstabilisierung nicht mehr ausreichen. Allerdings wurden mit der Gabe von HES-Lösungen der ersten Generationen ein gehäuft auftretendes postoperatives akutes Nierenversagen (ANV) und Gerinnungsstörungen in Verbindung gebracht. Haben möglicherweise neuere, niedermolekulare HES-Formulierungen (molare Masse 70 000 gegenüber 450 000–200 000) mit niedrigerem Substitutionsgrad (0,5 gegenüber 0,7) ein besseres renales Sicherheitsprofil? Eine japanische Gruppe hat das untersucht.

Schlagworte

Journal Club AINS