CareLit Fachartikel

Beeinflußt eine Vortherapie mit BEVACIZUMAB die Y90-Radioembolisation bei hepatisch metastasiertem colo-rektalem Karzinom?

J Ricke, G Ulrich, L Breier, P Gensecke, IG Steffen, C Furth, R Seidensticker, M Seidensticker, M Pech, E Kettner, H Amthauer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
822324
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Ricke, G Ulrich, L Breier, P Gensecke, IG Steffen, C Furth, R Seidensticker, M Seidensticker, M Pech, E Kettner, H Amthauer
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: BEVACIZUMAB (BEVA) wird als Angiogenesehemmer in der Behandlung hepatisch met. colo-rektaler Karzinome (hmCRC) eingesetzt. Angiografische Berichte deuten auf eine Rarifizierung der Gefäße und damit verbunden eine möglicherweise unzureichende Deposition von Y90-Mikrosphären in Lebermetastasen hin. Ziel dieser Studie war die Prüfung, ob eine vorhergehende Applikation von Bevacizumab das Therapieansprechen auf Y90-RE negativ beeinflusst. Methode: 50 Salvage-Patienten mit hmCRC erhielten nach vorhergehender Chemotherapie mit oder ohne Bevacizumab (Beva+, n = 23; Beva-, n = 27) eine RE mit Harzmikrosphären (Si…

Schlagworte

Radioembolisation Bevazicumab Therapieansprechen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…