Der Einfluss von Vitamin D auf die Differenzierung von endothelialen Vorläuferzellen und auf reifes Endothel im Rahmen der plazentaren Angiogenese
M Grundmann, S Haß, M Haidar, S Placzko, R Niendorf, N Darashchonak, CA Hubel, F von Versen-Höynck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Eines der wesentlichen pathogenetischen Merkmale der Präeklampsie scheint eine gestörte Plazentation sowie eine generalisierte Endothelschädigung zu sein. Für die plazentare Vaskularisation sowie für vaskuläre Reparaturmechanismen des geschädigten maternalen Endothels spielen endotheliale Vorläuferzellen, insbesondere deren Subpopulation der endothelialen Kolonie-bildenden Zellen (Endothelial Colony Forming Cells, ECFCs) eine wichtige Rolle. Ein Vitamin D3 Mangel ist mit einem erheblich erhöhten Risiko für Präeklampsie verbunden. Der Nachweis der Vitamin D3-Synthese in der Plazenta, seine potenten…