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Orthomolekularia bei Diabetes, was ist sinnvoll?

Volker Schmiedel · Zeitschrift für Komplementärmedizin · 2013 · Heft 03 · S. 23-27

Dokument
822443
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Komplementärmedizin
Autor:innen
Volker Schmiedel
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 05
Seiten
23-27
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1867-6081

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Erfahrung des Autors zeigt, dass Diabetiker häufig einen Mangel an essenziellen Nährstoffen aufweisen. V. a. betroffen sind Chrom, Magnesium, Zink sowie Vitamin D. Diese Stoffe sind alle an der Blutzuckerregulation beteiligt. Mittlerweile gibt es eine recht gute Studienlage, die einen Nutzen dieser Nährstoffe bei Diabetes nahelegen. Besonders bei Auftreten eines Diabetes, ggf. sogar schon in der primären Prävention bei Risikogruppen (z. B. positive Familienanamnese, Übergewicht) sollte über diese kostengünstige Therapieoption nachgedacht werden.

Schlagworte

Orthomolekularia Nahrungsergänzungsmittel Diabetes mellitus Zink Chrom Magnesium Vitamin D Zeitschrift für Komplementärmedizin