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Idiopathisches Parkinson-Syndrom und Melanom: erhöhte Koinzidenz und Zusammenhang mit L-Dopa?

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2013 · Heft 06 · S. 309-314

Dokument
822469
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Jahrgang 40
Seiten
309-314
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Zusammenhang zwischen Idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS), L-Dopa-Therapie und malignem Melanom wirft weiterhin Fragen auf. Aus diesem Grund wurde von uns eine Studie mit 712 Parkinson-Patienten aus der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt, die einerseits zeigte, dass IPS-Patienten formal statistisch ein 1-bis zu 4-fach erhöhtes Melanomrisiko haben und andererseits, dass eine L-Dopa-Therapie die Entstehung eines Melanoms nicht ursächlich zu fördern scheint.

Schlagworte

IPS und Melanom IPS Melanom L-Dopa Parkinson’s disease and melanoma Parkinson’s disease melanoma Aktuelle Neurologie