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Wie sicher sind Dimenhydrinat-Suppositorien?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 42 · S. 2143-2145

Dokument
822488
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 42 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
2143-2145
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anamnese: Ein 13 Monate altes Mädchen erlitt innerhalb von 9 Stunden drei mehrminütige, generalisiert tonisch-klonische Anfälle. Das Kind hatte an den beiden Vortagen aufgrund einer Enteritis mit Erbrechen insgesamt 5 Dimenhydrinat-haltige Zäpfchen à 40 mg erhalten (entsprechend 23 mg Dimenhydrinat/kg KG). Der erste Anfall trat 10 Stunden nach der letzten Gabe auf. Untersuchungen: Der Plasmaspiegel von Diphenhydramin lag eine Stunde nach dem ersten Anfall bei 230 µg/l. Im EEG waren keine Hinweise auf erhöhte Anfallsbereitschaft zu sehen, ein MRT des Schädels war bis auf kleine Marklager-Gliosen u…

Schlagworte

Dimenhydrinat Enteritis Intoxikation Anfälle Kleinkinder dimenhydrinate intoxication seizures infants DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift