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Patientennahe Abschätzung des intrapulmonalen Shunts

N.N. · Journal Club AINS · 2013 · Heft 02 · S. 90

Dokument
822516
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
90
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Bei Patienten mit schwerem Lungenversagen unter maschineller Beatmung besteht fast immer ein physiologischer Shunt. Dessen Höhe zuverlässig zu schätzen, ist schwierig: Die übliche klinische Methode mit Bestimmung des Quotienten aus arteriellem Sauerstoffpartialdruck (paO2) und inspiratorischer Sauerstofffraktion (FiO2) ist einfach, korreliert aber nach einer Reihe von Studien nur schlecht mit dem Ausmaß des nicht belüfteten Lungengewebes, das aus dem Thorax-CT ermittelt wird (sog. „CT-Shunt“). Ein Team aus Leipzig hat nun untersucht, wie sich diese Korrelation verbessern lässt.

Schlagworte

Journal Club AINS