CareLit Fachartikel

Endovaskuläre Intervention sinnvoll?

N.N. · Journal Club AINS · 2013 · Heft 02 · S. 101-102

Dokument
822517
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
101-102
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Die endovaskuläre Intervention (EI) bei Schlaganfall führt zu besserer Rekanalisation der thrombosierten Gefäße als eine nichtinvasive Standardtherapie (ST). Keine randomisierte Studie bestätigte dabei allerdings ein verbessertes Outcome. Man vermutet, dass anhand des in der Bildgebung (cCT oder cMRT) dargestellten Penumbrabefundes die Patienten identifiziert werden können, die von einer Reperfusionstherapie profitieren, auch von einer verzögerten EI. Diese Studie versucht, 2 Fragen zu beantworten: Führt die EI zu besserem Outcome als die ST? Wie sollte der Befund der Bildgebung unsere Therapiewahl beeinflussen?

Schlagworte

Journal Club AINS