CareLit Fachartikel

Untersuchung des Dämmerungs- und Kontrastsehens nach Fahrerlaubnisverordnung: Welche Grenzwerte, welche Verfahren sind geeignet?

H. Wilhelm, T. Peters, W. Durst, S. Roelcke, R. Quast, M. Hütten, B. Wilhelm · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2013 · Heft 11 · S. 1106-1113

Dokument
822557
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. Wilhelm, T. Peters, W. Durst, S. Roelcke, R. Quast, M. Hütten, B. Wilhelm
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 230
Seiten
1106-1113
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Empfehlungen und Grenzwerte für die Prüfung des Kontrastsehens existieren bisher nur für mesopische, nicht aber für photopische Tests. Während mesopische Tests in der Augenheilkunde sehr verbreitet sind, stehen in der Arbeits- und Betriebsmedizin auch photopische Kontrasttests zur Verfügung. Im Hinblick auf die im Juli 2011 in Kraft getretene Anlage 6 der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) wurden die Spezifität, Sensitivität und Test-Retest-Reliabilität vorhandener Testverfahren geprüft sowie praktikable Grenzwerte ermittelt. Methoden: Wir untersuchten multizentrisch Patienten mit Medient…

Schlagworte

Verkehrsophthalmologie Kontrastsehen Dämmerungssehen Fahrtauglichkeit traffic ophthalmology contrast vision twilight vision fitness to drive Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde