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Pränatalmedizin. Nicht invasive pränatale Tests – Wo stehen wir und was wird noch kommen?

Peter Kozlowski · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 01 · S. 38-42

Dokument
822558
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Peter Kozlowski
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 74
Seiten
38-42
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Abstract Nicht invasive pränatale Tests (NIPT) basieren auf der Untersuchung der im mütterlichen Blutplasma zirkulierenden zellfreien plazentaren DNA. Seit der Markteinführung der ersten Tests 2010 in den USA sowie 2012 im deutschsprachigen Raum haben die Tests eine rasche Verbreitung erfahren. Das Konzept des Ersttrimester-Screenings (ETS) steht vor einer großen Herausforderung: Die Ermittlung des Risikos für fetale Trisomien und andere Aneuploidien wird in Zukunft effizienter durch nicht invasive pränatale Tests durchzuführen sein, die fetale Sonoanatomie sowie die Risiken für verschiedene Schwangerschaftskomp…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde