Update: ICD und CRT
M. Vöhringer, R. F. Bosch · Aktuelle Kardiologie · 2013 · Heft 06 · S. 401-408
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Behandlung mit einem ICD oder einem CRT-Device hat sich zu einer etablierten, breit angewandten kardiologischen Therapie entwickelt. Sowohl in der Sekundärprophylaxe nach hämodynamisch relevanter Kammertachykardie als auch in der Primärprophylaxe, insbesondere bei herzinsuffizienten Patienten, ist der signifikante Effekt eines ICD auf die Mortalität gesichert. Ebenso hat die CRT einen signifikanten Effekt auf Morbidität und Mortalität gezeigt – und dies bei immer mehr Patientengruppen, z. B. im Falle einer Herzinsuffizienz im Stadium NYHA II oder einer schrittmacherinduzierten Dyssynchronie.…