Apparative Diagnostik motorischer Defizite bei Parkinson-Syndrom mit Inertialsensoren
N.N. · neuroreha · 2013 · Heft 03 · S. 114-117
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die apparative Untersuchung motorischer Abläufe ist eine selten angewendete Methode, da das Auge des erfahrenen Klinikers als Goldstandard bei der Beurteilung motorischer Störungen akzeptiert ist. Allerdings liefern apparative Methoden präzise Analysen der Bewegungen in hoher zeitlich-räumlicher Auflösung. Unter anderem können diese Methoden für die Analyse von Freezing-Episoden bei M. Parkinson angewendet werden oder bei einer Gleichgewichtsstörung hinzugezogen werden, um eine Abschätzung der Sturzgefahr zu ermöglichen. Zwar besteht noch erheblicher Forschungsbedarf, bevor die Methode in der Kli…