CareLit Fachartikel

Apparative Diagnostik motorischer Defizite bei Parkinson-Syndrom mit Inertialsensoren

N.N. · neuroreha · 2013 · Heft 03 · S. 114-117

Dokument
822764
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
neuroreha
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 05
Seiten
114-117
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1611-6496

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die apparative Untersuchung motorischer Abläufe ist eine selten angewendete Methode, da das Auge des erfahrenen Klinikers als Goldstandard bei der Beurteilung motorischer Störungen akzeptiert ist. Allerdings liefern apparative Methoden präzise Analysen der Bewegungen in hoher zeitlich-räumlicher Auflösung. Unter anderem können diese Methoden für die Analyse von Freezing-Episoden bei M. Parkinson angewendet werden oder bei einer Gleichgewichtsstörung hinzugezogen werden, um eine Abschätzung der Sturzgefahr zu ermöglichen. Zwar besteht noch erheblicher Forschungsbedarf, bevor die Methode in der Kli…

Schlagworte

neuroreha