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Möglicher Einfluss von Lebensmitteln auf die Metabolisierung von Flutamid

N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2013 · Heft 04 · S. 163-166

Dokument
822826
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
163-166
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Flutamid ist ein Antiandrogen und wird hauptsächlich von der Isoform CYP1A2 zu dem bei Prostatakrebs wirksamen Hauptmetaboliten 2-Hydroxyflutamid verstoffwechselt. Aber auch die Isoenzyme CYP3A4 und CYP2C19 sind in geringem Umfang an der Metabolisierung von Flutamid beteiligt 9. Eine Veränderung der CYP1A2-Enzymaktivität scheint die Bildung von hepatotoxischen Metaboliten nach Flutamidgabe zu beeinflussen 16. Die Isoform CYP1A2 unterliegt bezüglich der Metabolisierungskapazität einer von vielen anthropogenen Faktoren abhängigen Variabilität und reagiert hinsichtlich der Enzymaktivität auch auf pf…

Schlagworte

Flutamid Hepatotoxizität Flutamid-Metabolismus Indol-3-Carbinol Lebensmittel Flutamide hepatotoxicity flutamide-metabolism food Deutsche Zeitschrift für Onkologie