Die Aktivierung der DNA-dependent protein kinase catalytic subunit führt zur Hepatokarzinogenese und ist ein Prognosefaktor des Hepatozellulären Karzinoms
DF Calvisi, M Frau, F Feo, RM Pascale, F Dombrowski, M Evert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2014 · Heft 01
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Abhängig vom Tumortyp, hat die Deregulation der DNA-dependent protein kinase catalytic subunit (DNA-PKcs) entweder pro- oder antikarzinogene Effekte. Ihre Wirkung beim Hepatozellulären Karzinom (HCC) ist bis jetzt noch unbekannt. Methoden: In einem Kollektiv humaner HCCs wurde die Expression von DNA-PKcs, außerdem von H2A histone family member X (H2AFX) und des heat shock transcription factor-1 (HSF-1) immunhistochemisch, durch Immunoblotting und qRT-PCR ermittelt. Zusätzlich wurden die Proliferation, Apoptose, Mikrogefäßdichte und genomische Instabilität der Tumoren bestimmt. HCC-Zellkulturen haben…