CareLit Fachartikel

Psychoedukative Unterstützung für Angehörige essgestörter Patientinnen

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2013 · Heft 04 · S. 82-85

Dokument
823100
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 14
Seiten
82-85
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Angehörige sind die wichtigste Versorgungsinstanz in der Behandlung essgestörter Patientinnen. In vielen Fällen stehen sie der Situation unvorbereitet und hilflos gegenüber – Informationen über die Erkrankung und darüber, wie sie sich in schwierigen Situationen verhalten sollten, fehlen oftmals. Mitunter entwickeln sich dysfunk­tionale Interaktionskreisläufe zwischen Patienten und Angehörigen, die belasten und die Erkrankung aufrecht erhalten können. Dieser Beitrag stellt einige typische Belastungsaspekte vor und beschreibt professionelle Unterstützungsmöglichkeiten für Angehörige.

Schlagworte

PiD - Psychotherapie im Dialog