Meningomyelozele und Hydrozephalus: interdisziplinäres Management
I. Y. Eyüpoglu, R. Trollmann, O. Ganslandt · Neurochirurgie Scan · 2013 · Heft 02 · S. 143-156
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der kongenitale Hydrocephalus (kHC) umfasst ein ätiologisch breites Spektrum von angeborenen Fehlbildungen sowie erworbenen Läsionen und erfordert angesichts der Akuität und Schwere des Krankheitsbildes ein rasches neurochirurgisches und interdisziplinäres Handeln. Obwohl die entwicklungsneurologische Prognose entscheidend von der zugrundeliegenden Genese des kHC bestimmt wird, konnte die Mortalität und Morbidität von Kindern mit kHC durch Fortschritte der chirurgischen Therapie entscheidend verbessert werden. Mit der endoskopischen Drittventrikulostomie (ETV) steht ein endoskopisches Verfahren m…