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HOPE-Sputum – Entzündungscharakterisierung bei COPD

F Pedersen, S Marwitz, S Seehase, AM Kirsten, P Zabel, E Vollmer, KF Rabe, H Magnussen, H Watz, T Goldmann · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
823369
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
F Pedersen, S Marwitz, S Seehase, AM Kirsten, P Zabel, E Vollmer, KF Rabe, H Magnussen, H Watz, T Goldmann
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Die Methode des induzierten Sputums wird zur Charakterisierung der Entzündung bei vielen Atemwegserkrankungen, wie z.B. Asthma, cystischer Fibrose und COPD verwendet. Analysiert wird zumeist die zelluläre Zusammensetzung, zudem können auch einzelne Zytokine im Sputumüberstand gemessen werden. Darüberhinausgehende molekulare oder immunzytochemische Untersuchungen waren jedoch bisher nur eingeschränkt möglich. Ziel der vorliegenden Untersuchung war die Etablierung der HOPE-Technik (HEPES-glutamic acid buffer-mediated organic solvent protection effect) an induzierten Sputumproben von COPD-Patienten zur…

Schlagworte

Pneumologie