Aktivierende Therapie bei Morbus Parkinson
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2014 · Heft 05 · S. 277-286
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei den meisten Patienten mit Parkinson-Erkrankung kommt es durch die im langfristigen Verlauf auftretenden Störungen der Sprech- und Schluckfunktionen, der Körperhaltung, des Gehens und des Gleichgewichts trotz medikamentöser (und chirurgischer) Therapie zu starken Behinderungen und negativen Auswirkungen auf die Lebensqualität. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und andere aktivierende Therapieverfahren werden schon seit langer Zeit auf weitgehend empirischer Basis angewendet, um den pharmakoresistenten motorischen Störungen entgegenzuwirken. In den letzten Jahren wurde die Wirksamkeit der…