Unterspritzungsmittel mit hoher Impedanz verbessern das Schnittresultat bei Mukosa-Resektionen
M Lösle, N Al-Dayaa, KE Grund · Endoskopie heute · 2014 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Bis heute stellt die Entfernung von großen (Ø > 20 mm) und schwierigen Läsionen im Gastrointestinaltrakt eine Herausforderung für die Hochfrequenz (HF)-Chirurgie dar. Die Interaktion zwischen der submukösen Injektion und den HF-Parametern sind dabei jedoch – besonders was die Impedanz anbetrifft – nur unzureichend verstanden und kaum untersucht. Eigene Versuche im Vorfeld lassen darauf schließen, dass eine adaptierte Impedanz des Gewebes essentiell ist die Anforderungen der Pathologie und Onkologie (en-bloc, in sano). Bei größeren Läsionen führt eine niedrige Impedanz zu Problemen in verschiedenen…