Vergleich von transkranieller Sonografie des Hirnparenchyms und suszeptibilitätsgewichteter 3 Tesla MRT Bildgebung bei Patienten mit M. Parkinson
D Weise, D Fritzsch, A Kronenberger, JJ Rumpf, KT Hoffmann, J Schwarz, U Walter, J Classen · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Bei der Pathogenese der Parkinsonerkrankung (MP) spielen vermutlich Eisenablagerungen im Bereich der Substantia nigra (SN) vor Einsetzen oder im Verlauf des Degenerationsprozesses dopaminerger Neurone eine wichtige Rolle. Die transkranielle Sonografie des Hirnparenchyms (TCS) wird inzwischen als unterstützende diagnostische Methode bei Patienten mit Parkinsonsyndrom eingesetzt. Bei den meisten MP Patienten zeigt sich eine vergrößerte, echogene Struktur in Projektion auf die SN. Als neuropathologisches Korrelat wird Eisen bzw. Ferritin diskutiert. Auch MR-tomographisch lassen sich mittels suszeptib…