CareLit Fachartikel

Vergleich von transkranieller Sonografie des Hirnparenchyms und suszeptibilitätsgewichteter 3 Tesla MRT Bildgebung bei Patienten mit M. Parkinson

D Weise, D Fritzsch, A Kronenberger, JJ Rumpf, KT Hoffmann, J Schwarz, U Walter, J Classen · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 03

Dokument
823541
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
D Weise, D Fritzsch, A Kronenberger, JJ Rumpf, KT Hoffmann, J Schwarz, U Walter, J Classen
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Bei der Pathogenese der Parkinsonerkrankung (MP) spielen vermutlich Eisenablagerungen im Bereich der Substantia nigra (SN) vor Einsetzen oder im Verlauf des Degenerationsprozesses dopaminerger Neurone eine wichtige Rolle. Die transkranielle Sonografie des Hirnparenchyms (TCS) wird inzwischen als unterstützende diagnostische Methode bei Patienten mit Parkinsonsyndrom eingesetzt. Bei den meisten MP Patienten zeigt sich eine vergrößerte, echogene Struktur in Projektion auf die SN. Als neuropathologisches Korrelat wird Eisen bzw. Ferritin diskutiert. Auch MR-tomographisch lassen sich mittels suszeptib…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie