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Echogenität der Substantia nigra gesunder Probanden – eine vergleichende sonographische und kernspintomographische Untersuchung

M Glaser, J Kaufmann, HJ Heinze, L Niehaus · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 03

Dokument
823543
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Glaser, J Kaufmann, HJ Heinze, L Niehaus
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Hirnparechymsonografie (HPS) hat in der Differentialdiagnostik von Bewegungsstörungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Bei ca. 80 – 90% der Patienten mit M. Parkinson und bei 10% der Erwachsenen ohne eine extrapyramidale Erkrankung ist eine spezifische Signalveränderung im Bereich der Substantia nigra (SN) nachweisbar. Die Ursache dieser SN-Hyperechogenität bei Gesunden ist bis heute ungeklärt. Ziel dieser Studie war zu prüfen, ob dieses Echomerkmal mit einer Veränderung der SN-Morphologie in der Hochfeld-MRT oder funktionell-motorischen Veränderungen bei jungen Probanden einhergeht Methoden:…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie