CareLit Fachartikel

Computertomografie bei Kindern – Wie viel von allem – Zeilen, kV, mA, & KM – und woran man noch so "schrauben" kann

E Sorantin, S Weissensteiner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04

Dokument
823637
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
E Sorantin, S Weissensteiner
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-04-22 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die mannigfaltigen Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern ermöglichen viele Fragestellungen des klinischen Alltags mittels Ultraschall zu beantworten, zusätzlich steht die Magnet Resonanz Tomografie zu Verfügung. Trotzdem können beide genannten Verfahren die Computertomografie (CT) nicht in allen Bereich der pädiatrischen Bildgebung ersetzen. Allerdings ist die Dosisbelastung der CT nicht zu unterschätzen und die CT gilt zu Recht als Hochdosisverfahren. Die Kenntnis der Dosis relevanten Faktoren wie Zeilenanzahl, kV, mAs, Pitch, Schichtdicke, Scanart (Einzelschicht, Helix, Volumen), Dosismodulation, Bildr…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…