Computertomografie bei Kindern – Wie viel von allem – Zeilen, kV, mA, & KM – und woran man noch so "schrauben" kann
E Sorantin, S Weissensteiner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die mannigfaltigen Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern ermöglichen viele Fragestellungen des klinischen Alltags mittels Ultraschall zu beantworten, zusätzlich steht die Magnet Resonanz Tomografie zu Verfügung. Trotzdem können beide genannten Verfahren die Computertomografie (CT) nicht in allen Bereich der pädiatrischen Bildgebung ersetzen. Allerdings ist die Dosisbelastung der CT nicht zu unterschätzen und die CT gilt zu Recht als Hochdosisverfahren. Die Kenntnis der Dosis relevanten Faktoren wie Zeilenanzahl, kV, mAs, Pitch, Schichtdicke, Scanart (Einzelschicht, Helix, Volumen), Dosismodulation, Bildr…