CareLit Fachartikel

7T-MRT bei Morbus Wilson und Messung von cerebralen Kupferablagerungen mittels Quantitative Susceptibility Mapping (QSM)

D Fritzsch, A Schäfer, M Reiss-Zimmermann, R Trampel, R Turner, KT Hoffmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04

Dokument
823678
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Fritzsch, A Schäfer, M Reiss-Zimmermann, R Trampel, R Turner, KT Hoffmann
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-04-22 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Beim Morbus Wilson kommt es zur vermehrten Ablagerung von Kupfer in verschiedenen Geweben. Im Hirn sind insbesondere die Basalganglien betroffen, was erklärt, dass neurologisch betroffene Patienten häufig unter Bewegungsstörungen leiden. Mittels SWI und Quantitative Susceptibility Mapping (QSM) sollten Korrelate der erhöhten Kupferwerte bei Patienten im Vergleich zu gesunden Probanden quantifizierbar sein. Untersucht wurden 11 Patienten mit Morbus Wilson (6 mit neurologischer Verlaufsform, 5 mit lediglich hepatischer Manifestation) und 10 gesunde Kontrollen an einem Ganzkörper 7T Scanner (Magnetom, Siemens Medic…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…