7T-MRT bei Morbus Wilson und Messung von cerebralen Kupferablagerungen mittels Quantitative Susceptibility Mapping (QSM)
D Fritzsch, A Schäfer, M Reiss-Zimmermann, R Trampel, R Turner, KT Hoffmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Beim Morbus Wilson kommt es zur vermehrten Ablagerung von Kupfer in verschiedenen Geweben. Im Hirn sind insbesondere die Basalganglien betroffen, was erklärt, dass neurologisch betroffene Patienten häufig unter Bewegungsstörungen leiden. Mittels SWI und Quantitative Susceptibility Mapping (QSM) sollten Korrelate der erhöhten Kupferwerte bei Patienten im Vergleich zu gesunden Probanden quantifizierbar sein. Untersucht wurden 11 Patienten mit Morbus Wilson (6 mit neurologischer Verlaufsform, 5 mit lediglich hepatischer Manifestation) und 10 gesunde Kontrollen an einem Ganzkörper 7T Scanner (Magnetom, Siemens Medic…