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Negative Effekte von Depression auf die Diabetes-Selbstbehandlung werden möglicherweise durch eine reduzierte Krankheitsakzeptanz vermittelt

A Schmitt, A Reimer, N Hermanns, T Haak, B Kulzer · Diabetologie und Stoffwechsel · 2014 · Heft 05

Dokument
823780
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
A Schmitt, A Reimer, N Hermanns, T Haak, B Kulzer
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-05-06 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Eine komorbide Depression ist bei Diabetes mit einer reduzierten Selbstbehandlung assoziiert. Es ist jedoch unklar, in welcher Weise Depression und Diabetesbehandlung interagieren. Diese querschnittliche Studie untersuchte die Rolle von Krankheitsakzeptanz als vermittelndem Faktor. Methodik: 180 Diabetespatienten (Alter 41 ± 15; 56% weiblich; BMI 29 ± 7; 72% Typ-1; Diabetesdauer 14 ± 10; 92% insulinbehandelt; HbA1c 8,9 ± 1,6%) wurden hinsichtlich Depressivität (ADS), Selbstbehandlungsverhalten (DSMQ) und Diabetes-Nonakzeptanz (AADQ-6) untersucht. Die Variablenzusammenhänge wurden mittels multipler…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel